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Das Problem mit den Geräuschen

Einen ganz klassischen Rechner zu benutzen, hat durchaus seinen Reiz. Wo Notebooks und Netbooks natürlich ein wenig mobiler und moderner scheinen mögen, ist es bei einem Desktop PC schlichtweg so, dass er trotz seiner klassischen Erscheinung eine große Entwicklung mitgemacht hat. Der PC kann heute nämlich bedeutend mehr, als man es ihm vor vielen Jahren noch zugetraut hätte: Spiele mit ausgefeilter Grafik, CAD Entwürfe und Programme mit scheinbar endlosem Funktionsumfang, all das funktioniert heute einfach so, ohne dass man es hinterfragen müsste. ES gibt trotz allen Fortschritts aber ein Manko, über das sich so mancher PC Besitzer sicherlich gelegentlich noch ärgern muss. Die Lautstärke, die ein Rechner produzieren kann, ist nämlich nicht immer so leise und angenehm, wie man sie gerne hätte. Das der Fortschritt aber auch vor diesem Problem nicht Halt gemacht hat, kann man heute gedämmte PC-Gehäuse erstehen, die die Lärmemissionen des Rechners auf ein angenehmes Minimum reduzieren. All die Geräusche, die also beispielsweise vom Lüfter oder auch von der Festplatte ausgehen, werden durch ein gedämmtes Gehäuse geschluckt und nicht nach außen gebracht. Für den Nutzer ist das natürlich immens angenehm, denn er muss sich nicht mehr stören lassen und kann sich voll und ganz auf das konzentrieren, was er gerade tut. Um ein PC Gehäuse zu dämmen, wird häufig auch Schaumstoff verwendet. Man hat herausgefunden, dass dieses Material die perfekten akustischen Eigenschaften hat, um auch PC Gehäuse mit ihm auszukleiden. Wer ein ungedämmtes PC Gehäuse hat, der muss dennoch nicht verzagen oder tief in die eigene Tasche greifen, sondern kann sich durchaus auch selbst zum Heimwerker machen und den Schaumstoff selbst so anbringen, dass eine gute Schalldämmung entsteht. In jedem Fall aber sollte man sich im Vorhinein gut informieren, denn nicht jede Form von Schaumstoff ist für die Dämmung eines PC Gehäuses auch gleich gut geeignet.